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Karaoke und Shopping ohne Kreditkarte

Ich melde mich aus Hongkong, wo ich zwar versucht habe mich irgendwo einzuloggen, aber ich hab nicht mehr so viel Saft aufm Rechner, als dass ich lange experimentieren könnte. Ich schreibe dies also offline und stelle es irgendwann in den Blog. Denn das, was ich gestern Abend erlebt habe, muss unbedingt berichtet werden...der Karaoke-Abend! Okay, auch wenn ich beim Karaoke zuhause die 100-Punkte mit einem Lied von Rudi Carrell erreicht habe, ist es natürlich was anderes, wenn man mit Lieferanten singen muss und ein Chinese dabei ist. Aber gut, es gab keinen Ausweg und offensichtlich muss man das hier auch mal erlebt haben. So ist nämlich der Standard hier.. also: wir waren zuerst chinesisch essen. Klar. Ich halts mal kurz, denn nur bei der mit Tang oder was-weiss-ich gefüllten Auster musste das Zeug wieder ausm Mund raus. Ging gar nicht, so was Ekliges hatte ich lange nicht mehr zwischen den Zähnen. Ich habs versucht zu schlucken, ging aber nicht. Die Fischsuppe und das  Auberginenmus habe ich stehen gelassen, das schmeckt mir auch in Deutschland nicht. Fisch esse ich mittlerweise in allen Aggregatzuständen mit Stäbchen. In roh, gekocht, gebraten, paniert, groß, klein, dick, dünn, mit Gräten, ohne. Egal jetzt, weiter in der Geschichte. Anschließend sind wir dann im Hotel nach oben in eine Art Separee gefahren, wo es aussah wie in einer Mischung  aus Lounge-Bar und Puff. Aber geschmackvoll und modern. Wir nahmen Platz, man brachte uns erneut jede Menge Snacks, gab uns Getränke und eine hübsche Chinesin kümmerte sich um die Karaoke-Anlage und verteilte 2 Mikrofone. Dann kam so eine chinesische Puffmutter rein und irgendwas wurde verhandelt. Dann kamen die ersten 4 hübschen Chinesinnen rein und die Männer mussten (durften) sich je 2 aussuchen.  Die nahmen dann neben den Herren Platz und wurden animiert, mal die Hände auf s Knie zu legen oder so was in der Art. Quasi Kontaktaufnahme. Es kamen immer mal wieder neue Frauen rein. Wer gefiel, durfte bleiben. Die waren dann den ganzen Abend dafür da, mitzusingen (aber wie soll das gehen ohne Englisch zu sprechen) und die Herren bei Laune zu halten. Wir Frauen wurden mit einem extrem unattraktiven winzigen und dünnen Chinesen namens SKY beglückt. Der war auf Drogen oder sonst was und fing sofort an uns lautstark total peinliche Komplimente zu machen. Gut, dass ich da schon Alkohol hatte. Unsere Strategie war dann ihn so betrunken zu machen, dass der endlich mal die Klappe hielt. Denn die dürren Jungs hier vertragen natürlich nix und einzig darin sahen wir unsere Chance. Das Zauberwort heißt „GANG BEY“, was gleichzeitig Prost und soviel wie „auf ex“ heisst. Wir Frauen haben geschummelt und er musste trinken. Das nicht zu befolgen hieße natürlich das Gesicht zu verlieren. Das ganze tat seine Wirkung und irgendwann kam dann der nächste Typ für uns J. Der war zwar auch nicht attraktiver, aber immerhin sehr höflich und konnte sogar singen.

Das Singen war gut, man musste sich nicht nach vorne stellen oder so (was ich befürchtet hatte), sondern konnte von seinem Plüschsofa aus im Halbdunkel singen. Das war okay und hat mir wieder Spaß gemacht. Das mit den Mädchen geht dann so, dass man der, die einem am besten gefällt, zum Schluss den Zimmerschlüssel in die Hand drückt, so dass sie diskret schon mal auf dem Zimmer wartet.  Hätte an dem Abend (das war wohl die Verhandlung mit der Puffmutter, die zwischenzeitlich auch immer mal wieder nach dem rechten gesehen hat) ca. 30 USD gekostet. Für was auch immer.

 

Heute bin ich dann wieder über die Grenze nach Hongkong gebracht worden  und habe den Tag hier noch für mich. Und das ist jetzt wohl das normale Leben, zumindest in HK. Rest-China ist deutlich schlimmer und weniger zivilisiert, viel provinzieller. Aber hier –ohne Geschäfts-Arrangemant und klimatisiertem Transfer- fühle ich mich wie ich mir China vorgestellt habe. Massig Leute, Autoabgase, spuckende Menschen im Gewühl und unheimlich viel Generve. Da meine Kreditkarte schon nach Bezahlung der ersten paar Nächte ihr Limit erreicht hatte besteht aber keine Gefahr, dass ich zuviel Geld ausgebe. So ein Mist!!!

 

Vorhin bin ich zufällig an einen Obst- und Gemüsemarkt gegangen, was in anderen Ländern ja immer toll ist! Zuerst war ich auch ganz angetan, aber zum Schluss war mir etwas schlecht. Diese Gerüche und dann die Abgase und alles...  Ich habe noch nie in meinem Leben SEEGURKEN gesehen und die gab es wirklich hier in allen Formen. Lebendig schwimmend, normal, getrocknet, groß und klein und immer eklig. Besonders lebend. Urghs!!

 
 

Ich freue mich sehr auf zuhause und hab das Gefühl, ich brauche jetzt erst mal 3 Wochen Urlaub. PUH!!

 
 
 

1 Kommentar 27.4.08 18:28, kommentieren

Überraschungseier, Hühnerfüsse und Karaoke

Hab ich schon erwähnt, dass ich hier ewig friere?? Fehlplanung meinerseits. Ich bin von 30 Grad und Schwüle in Hongkong ausgegangen. Stimmt auch. Nur: ich bin entweder in eiskalt klimatisierten Hotels, Autos oder Showrooms. Ja, ich friere und es geht mir auf den Nerv. Hier in Shengzhen (oder wie das Teil hier heisst) ist es so feucht, dass die Hotelzimmer echt muffig riechen. Trotz eiskalter Klimaanlage.

Heute waren wir in der Fabrik, die das Gedöns für die Ü-Eier herstellt. Die Sendung mit der Maus in Echt und Farbe!! Alles total akurat da, gut organisiert. Keim Keim darf die Fabrik verlassen. Ein Chinese modelliert alles mit der Hand, auch die sehr echten Walt Disney-Figuren! Dann wird ein negativ gemacht, von dem wiederum eine Form erstellt wird. Beeindruckend. Anschliessend waren wir bei ted in einer Fabrik für Metallwaren und Taschenzeug. Mittags"snack" mit 11 Gerichten, die Hühnerfüsse konnten wir abwenden. Heute Abend trifft mich aber das chinesische Standard-Programm mit Essen, Mädels aussuchen für die Männer, Karaoke und Saufen bis zum Abwinken. Hauptgewinn.

Morgen gehts nach Hause, juhu! Transfer zurück über die Grenze nach HK, dann hab ich mit ein bisschen Glück noch etwas Zeit zum Shoppen und kurz vor Mitternacht fliege ich los. Flugnummer für Roland: British Airways aus London BA 936. Übers Internet kann man verfolgen, wie es zeitlich aussieht.

FREU MICH SEHR AUF ZUHAUSE!! Ruhe und Selbstbestimmung. Sonne. Käsebrötchen, mein Bett und natürlich ROLAND !!

1 Kommentar 25.4.08 14:25, kommentieren

2. Messe. tolle Aussicht und lecker Essen!

Jetzt muß ich einen Tag nachholen, denn gestern hab ich keine Internetverbindung gekriegt. Das tolle an den großen guten Hotels ist, dass die für alles extra Leute haben. Wenn ich nicht ins Netz komme rufe ich den Concierge an, der schickt den EDV-Chinesen  und dann klappts sogar manchmal. Sprachlich ist das Ganze mit den Chinesen hier ein Drama. Ganze Sätze braucht man auf Englisch gar nicht bilden. Wenn man sich selbst was Gutes tun will sagt man zwar einen kompletten grammatikalisch richtig gebildeten Englischen Satz, muss ihn dann aber in Kurzform die Chinesen komprimieren. Beispiel an einen Werbemittel-Verkäufer: "This is a very good idea for a new USB-stick". Der Chinamann lächelt freundlich und freut sich, weil man bestimmt was Nettes zu ihm gesagt hat. Was genau ist ihm noch unklar, daher wiederholt man "good USB-stick" Fragezeichen auf der anderen Seite. Dann deutet man auf das Teil und macht Geräusche wie "nice", "good" oder so und das so lange bis man den Eindruck hat, es hat gewirkt. Nach dem dritten Versuch bricht man meist ab und gibt auf. Man lächelt dann auch und wechselt galant das Thema. Bei Preisnachfragen lässt man es irgendwann sein und entscheidet sich einfach dafür, es sein zu lassen. Dann kauft man eben was anderes. Scheiss drauf.

Gestern waren wir also auf einer zweiten Messe, die deutlich ergiebiger war als die Erste. Mir hats viel Spaß gemacht, aber auf Dauer würde ich bekloppt werden, wenn ich immer mit den Jecken hier zu tun hätte. Die kommen auf NICHTS ganz alleine. MITDENKEN ist ein Fremdwort. Man fragt z.B. nach Mustern, sie sagen ja und lächeln, bis man ihnen sagt, dass sie dafür ja auch die Adresse brauchen. Mna gibt ihnen also die Visitenkarte und sie bedanken sich. Man schlägt vor "write down?", weil das ja sonst nie klappt. OB es dann klappt wird sich zeigen, baer so haben sie zumindest die CHANCE. Also das mit dem Übernehmen der Weltherrschaft werde ICH nict mehr erleben! Oder ich spring von irgendeiner Brücke.

Gerade auch wieder so ein Fall. Ich wohne in einem 5-Sterne-Hotel, wo man (wie ich jetzt gelernt habe) einiges erwarten kann. Und die Jungs kommen mit einem riesigen Transformen an, wenn man nach einem Adapter fragt (meiner geht nicht). Der klappt natürlich nicht. So ein Riesending hab ich noch nirgends auf der Weltr gesehen, sah aus wié ausm Krieg. Wenn man nicht zeigen würde was der Adapter weiter tun soll würde nichts passieren. Ich schwöre.
Nach dem dritten technischen Teil und ca. 30 Minuten klappte es aber....Mann, Mnan, Mann 

Letztens waren wir abends im "The Peak", einem super gelegenen Restaurant, wo alle einen Tisch am Fenster haben wollen. GRANDIOSE Aussicht auf die skyline, tolles Essen! Die Kellner...okay, siehe oben. Das klappt nicht wirklich, wenn man was spezielles nachfragt, aber ansonsten erste Sahne!

Gestern (oder so, vielleicht komme ich auch durcheinander) waren wir abends in einem weiteren total angesagten Restaurant, im "AQUA". Super Skyline-Sicht wieder, diesmal von weiter unten, aber näher dran und SPEKTAKULÄR!! TOLLES Essen (ja, ich platze bald!), diesmal japanisch.
Anschliessend waren wir noch im...oh-wie-hiess-es-noch..., in der von Philip Starck designten Bar des Hotels, in dem Queen Elisabeth immer gewohnt hat, als sie hier noch regelmässig war.

Enttäuschend und unpraktisch gebaut. Die Toiletten sind eine Erwähnung wert, aber wenn man keinen Tipp bekommt, kriegt man weder das Wasser an noch würde man ahnen, wo das herauskommen soll. Hm. 

Heute Weiterfahrt über die Grenze (was für eine Kontrolle!! Auch wegen der TERRORISTEN AUS TIBET) von Hongkong nach China und Weiterfahrt nach Shengzhen (oder so). Besuch einer weiteren factory, diesmal für Elektroartikel. Die kümmern sich hier einen Dreck um Kopierverbotes und geschütze Designs. Ein copy-ipod ("same quality!" soll es angeblich für 15 USD geben. Und daran verdienen die ja auch noch...

Abendessen im Hotel mit Eddie, Peter und einem Geschäftspartner, der wohl mächtig Knete hat. Das wird auch offen gesagt. Wir bekommen wieder einen separaten Raum (das ist eine Auszeichnung) und sollen da essen. Klappt dann doch nicht (typisch China, sag ich da nur) und wir gehen japanisch essen. Toll! Ein Lobster muss sein Leben lassen und winkt mir mit all seinen siebenhundert Beinen noch ein letztes mal zu. Da träum ich diese Nacht bestimmt von. Das übliche chinesische Geschäftspartnerritual sagen wir vorher glücklicherweise schon ab. Das ginge so: abgeteilter Raum, gut essen, dann sucht sich jeder durch eine Scheibe eine Chinesin aus, die dann den ganzen Abend nicht mehr von der Seite rückt und man singt Karaoke. Was anschliessend mit den Frauen ist...: Fragt nicht. Die deutschen Ladies haben letztens auch 2 boys bekommen. Das war das Küchenpersonal, vermuteten sie anschliessend.

Viele reiche Kerle (Chinesen wie andere Geschäftsleute) haben hier eh gerne mal paar Frauen parallel laufen. Praktische Sache.

ÜBRIGENS: wenn ich mit Petra Lobster essen gehe (mein Geburtstagsgeschenk, freu ich mich schon drauf, war hier anders!) wil ich übrigens nix Lebendes mehr winken sehen. Bitte.

Und Roland würde hier oft keinen Spass am Essen haben. ist schon auch alles sehr Fisch- und Muschel-lastig hier, lecker für mich, Kuss an Schatzi, ich ess auch nen Kaugummi, bevor wir uns wiedersehen!

Gute Nacht.

1 Kommentar 24.4.08 19:11, kommentieren

Messe

Gestern Abend waren wir in einem Restaurant (gegenüber der Venus-Bar, haha!) und haben sehr köstlich gegessen! Das Schöne ist, dass man sich immer jede Menge Kleinigkeiten bestellen kann und man probiert wie bei den Tapas von allen Sachen etwas. Mir schmeckt hier besonders der Fisch! Grüne Muscheln und Jakobsmuscheln, immer mit irgendwas überbacken und bestreut, sehr lecker. isst man bei den Jakobsmuscheln eigentlich das orange-farbene mit?? Gestern gab es ausnahmsweise mal keine Stäbchen, wir mussten mit Gabel und Löffel essen. Daa war ganz ungewohnt und wir waren uns alle einig, dass es mit Stäbchen tatsächlich besser geht - man gewöhnt sich echt schnell dran. Schwierig sind natürlich runde und glitschige Sachen, da braucht man im allgemeinen als Europaer schonmal ein paar Anläufe, bis man die per Stäbchen im Mund hat. Aber das geht allen Westlern ja so.

Nach dem Abendessen waren wir noch in Hongkong unterwegs und haben alkoholische Getränke zu uns genommen... Wir waren nach einer Cocktailbar, in der wir draussen stehen konnten, noch in einer Live-Musik-Bar, wo mächtig Stimmung war. Als regelmässiger Messebesucher oder Hongkong-Reisender kennt man sich wohl. Stewardessen werden angegraben, damit die Männer einen besseren Sitz im Flieger bekommen und all sowas. Viele Geschäftsmänner reissen Chinesinnen auf und "halten" sich die hier neben ihren nichtsahnenden Ehefrauen zuhause. Kostet ja alles nicht viel und man hat nette Unterhaltung, wenn man mal wieder hier ist....

Die Messe heute war leider nicht so ergiebig wie erwartet. Trotzdem habe ich einige Dinge entdeckt, die ich meinem Chef präsentieren kann. Morgen gehts auf eine weitere Messe, wir bleiben aber in Hongkong. Ich habe also 3 Nächte in diesem Mega-Hotel. Dsa ist übrigens auch so teuer, weil Messe ist.

Eben hatte ich tatsächlich mal etwas frei (offiziell zum email checken), aber ich bin aus'm Hotel raus in die Stadt. Man muss höllisch aufpassen, wo man entlang geht, man findet sonst nicht zurück. Alles sieht so gleich aus! Und dann gibts immer Tunnel und Übergänge, ewig lang, und man kommt plötzlich nicht mehr raus. Böse Falle! Habe aber unter Schweierigen Umständen ein paar chinesische Leckereien gekauft, auf die ihr euch schonmal freuen könnt!

Gleich gehts in das beste oder angesagteste Restaurant Hongkongs. Da wir auf HK Island wohnen fahren wir mit der Fähre rüber. Es gibt alternativ auch 3 unterschiedlich teure Tunnels rüber. Das sind alles Ausmasse hier....!!

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Kommentare 22.4.08 11:16, kommentieren

Faszination und Sprachlosigkeit zugleich

Ach, Kinder.... ich bin jetzt in Hongkong und wohne wieder in einem Grand Hyatt, diesmal kostet die Nacht 510 (i.W fünfhundertzehn) Euro die Nacht. Schluck! Und wenn ich in der Badewanne sitze kann ich noch nichtmal auf die Skyline gucken!! Ja, wie jetzt?? Aber vom Bett aus kann ich die Skyline sehen. Wohne im 29.Stock des grandiosesten Hotels, in dem ich jemals war und wohl auch jemals noch sein werde. Wenn ich vorm Rundum-Fenster stehe habe ich das Gefühl, von außen hat jemand ein Riesenposter der New Yorker Skyline bei Nacht gehängt!! Mann, Mann, Mann! Und mit Meerblick! Es ist ein Hammer!! Hab nicht mehr viel Zeit, muß gleich Essen gehen und mich noch frisch machen. Draußen ohne Aircondition schwitzt man bei 30 Grad ja doch...

Heute haben wir 2 Fabriken angesehen. Das waren Hammer.... einmal eine sog. "Cool Pad"-Produktion, da werden so Handwärmer und Kühlaggregate hergestellt. Per Hand versteht sich. Und anschließend haben wir eine Firma angeguckt, die aufblasbare Sachen herstellt Es sah aus wie bei Toys 'r Us! MANUELL drücken die Frauen da die Luft wiedr raus aus den Dingern nach dem Blastest, ob die Teile 24h die Luft halten. Und der Siebdruck. PER HAND!! Sprachlosigkeit und Faszination zugleich. 

 

 

1 Kommentar 21.4.08 14:50, kommentieren

Willkommen in Shanghai!

Hallo zusammen!

Ich melde mich zwischen einer wunderbaren Nacht (nach dem Schlafentzug auf dem Flug habe ich geschlafen wie ein Stein, das war sooo schön!!) und einem wahrscheinlich grandiosen Frühstück hier aus dem Grand Hyatt 5-Sterne-Hotel in Shanghai! Aber der Reihe nach und ganz kurz, da ich ja gleich wider los muss. Der Flug mit der British Airways war okay, bare ich konnte leider nicht schlafen. In dem Bereich, in dme ich sass, gab es irgendein Problem mit dre Klimaanlage und wir sassen alle in Jacken und in Decken gehüllt da. Eine zweite Decke gab es nicht. Mir war kalt und ich konnte nicht schlafen. Vom  Zwischenstop in London (das neue Terminal in Heathrow hatte keine Probleme mehr mit dem Gepäck) kann ich nur berichten, dass ich ca. hundert Jahre in einer Schlange stand und sie nachher sogar PROBEN MEINER CREMES aus dem durchsichtigen 1l-Beutel des Handgepäcks genommen haben. Echt unglaublich. Nur bei mir. Wahrscheinlich sehe ich echt terroristisch aus. oder so harlos, dass es sich auch wieder anbot.  

Nach Ankunft und Zollkontrolle in China (man konnte ein Knöpfchen drücken, wie freundlich man den "Beaten" fand) hbin ich dann von Eddie, unserem chinesischen Geschäftspartner und Frau Simmerl abgeholtworden. Haben noch etwas gegessen Dim Sum und noch so paar Teigsachen, lecker), Tee getrunken (der zweite Aufguss ist der beste undi die beste Ernte ist im März, auch am teuersten). Dann haben wir das neu eröffnete Büro in Shanghai besucht, eine 2-Raum-Bude, die ungefähr so anheimelnd ist wie mein Büro bei Coke. Aber natürlich gab es chinesische Coke und wir haben ein schnelles Touristenprogramm in Shanghai angecshlossen Angela, eien Chinesin, war Gold wert. Ohne sie wären wir nirgendwo angekommen und wir hätten für alle Kinkerlitchen, die wir gekauft haben, das dreifache bazhlt. Mna muss IMMER auf ein Drittel rnterhandeln! Und das Englisch hier ist natürlich eher spärlich teilweise. Rolands Kamera funktioniert leider nicht, netterweise hat Angela mir ihre Kmaera ausgeliehen und überspielt mir die Fotos. Kann leidre immer nur wie auf dre Flucht aus derHüfte schiessen, weil wirnatürlich nicht ewig stehenbleiben können. Tolle Motive hier!  Wir waren auf irgendeiner 9-Ecken-Brücke und dem sog. COPY-Markt, auf dem man alles bekommt, was Rang und Namen hat, naürlich 1:1 kopiert. Hab nichts gekauft, bin nur auf der Suche nach einer Kamera. Mit Zeitdruck aber natürlich etwas doof. Abends waren wir im besten Peking-Enten-Haus dre Stadt und haben feudal gegessen, wow! Wir hatten einen abgeschlossenen Raum für uns und die Cinessinnen brachten immer wieder neue Köstlichkeiten. Hab Qualle gegessen, aber den getrockneten Sowieso Fisch hab ich gelassen. Meeresfrüchte, Fisch, eingelegtes Senfgrün (wie Kohlrabi in grün), alles mit Stäbchen. Im Zweifel gilt: man darf die weggeflutschten Sachen auch wieder mit den Fingern einfangen....das sage die Chinesen immer wieder.

Meine Aussicht hier aus dem 83.Stock im Hotel ist grandios, so einen Luxus habe ich noch nie erlebt. Ich glaub, das Zimmer kostet 260 Euro oder sowas in der Ecke. Ich war nach dem Nachhausekommen sooo müde, hab es mir dann aber doch nicht nehmen lassen, noch schnell ein Bad zu nehmen und dabei auf die Lichter der Stadt runterzuschauen. Alles verglast und toll. Nur die Lichtmaschine hier im Zimmer hab ich nicht im Griff. Entweder geht alles an oder es fährt irgendeine Lichtshow ab. Beinahe hätte ich mit Teilbeleuchtung einschlafen müssen. Ich war etwas genervt, aber dann ging es doch noch vollautomtaisch aus. Alles verglast. Dass ich nicht ständig irgendwo gegenrenne ist echt alles.

Heute besuchen wir 2 Fabriken (bin echt gespannt, ich glaub, das wird mich scocken, wie die hier arbeiten) und fliegen wieter nach Hongkong. Das Klima hier ist mit 16 Grad sehr angenehm, in HK werden es 30 Grad sein.

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare 21.4.08 02:36, kommentieren

Hotels und Superlative

Bisher hatte ich nur die Handynummer und den Namen von der Dame, die mich am Flughafen in Shanghai abholen soll.

Sollte sie aus irgendwelchen Gründen nicht da sein habe ich mir sicherheitshalber mal die Information geben lassen, wo wir denn überhaupt untergebracht sind, damit ich im Notfall da hinkomme.

Die erste Nacht werde ich im höchsten Hotel der Erde im 80.Stock verbringen! Das "Grand Hyatt"...hui!

Hotelüberblick

Grand Hyatt Shanghai

Jin Mao Tower, 88 Century Boulevard, Pudong,
Shanghai, Volksrepublik China
Tel.: +86 21 5049 1234    Fax: +86 21 5049 1111
E-Mail: info.ghshanghai@hyattintl.com
Karten & Anfahrt
Das Grand Hyatt Shanghai belegt die Etagen 53 bis 87 des im Herzen von Pudong, Shanghais Finanz- und Geschäftsviertel, gelegenen Jin Mao Towers. Pudong Airport und der Hongqiao International Airport liegen jeweils 40 bzw. 25 km entfernt. Den Bahnhof Shanghais erreicht man bereits nach etwa 12 km. Sehenswürdigkeiten wie die berühmte Börse Shanghai Stock Exchange, das Shanghai World Financial Center sowie das International Conference Center befinden sich in unmittelbarer Nähe.
(...) Ein separates rund um die Uhr geöffnetes Communications Center bietet kabelloses High-Speed-Internet, Arbeitsbereiche sowie Sekretariatsdienstleistungen.

Im Club Oasis Fitness-Center können Gäste das gesamte Angebot an Fitnessgeräten, Spa-Leistungen, ein Dampfbad, eine Sauna sowie ein Whirlpool nutzen. Darüber hinaus können sie im angenehm temperierten Innenpool des Hauses nach Lust und Laune schwimmen. Das Hotel besitzt acht Restaurants und Bars: Soll es die asiatische Küche sein, dann empfiehlt sich das Canton mit seinen kantonesischen Spezialitäten oder das Grand Café, wo die Speisen in Buffetform präsentiert werden. Der Club Jin Mao serviert lokale Köstlichkeiten während das Cloud 9 auf asiatische Tapas und Cocktails spezialisiert ist. Außerdem bietet das Hotel zwei Restaurants mit einem besonders vielseitigen Speiseangebot: Das Fifty Six, in dem internationale Gerichte angeboten werden, und das Food Live, das gleich neun asiatische Imbissstuben beherbergt. Wenn Sie einen unterhaltsamen Abend verbringen möchten, besuchen Sie z. B. die Piano Bar und das PU-Js.

Dank deckenhoher Fenster haben Sie von jedem der mindestens 40 qm großen Gästezimmer einen fabelhaften Blick auf die Skyline Pudongs. Zur Ausstattung aller Zimmer gehören ein besonders großzügiger Arbeitsbereich mit zusätzlicher Beleuchtung und High-Speed-Internetzugang, ein geräumiges Luxusbad, einschließlich Bademänteln und Dusche mit verschiedenen Massageduschköpfen, sowie weiche Daunen- und Federbettdecken.

 

 

2 Kommentare 18.4.08 11:33, kommentieren